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Ja! :) @LAKings gewinnen Spiel 3 der Western Conference Finals 2:1! Serien-Führung nun 3-0 vs. Phoenix. One more, please! #BecauseitstheCup

Eisbären Berlin – Hamburg Freezers (1.Spiel)

Eisbären Berlin - Hamburg FreezerEntschuldigt die Verspätung, ab sofort sind wir wieder fit und voll dabei! War das ein geiles Spiel kann ich nur sagen. Einfach unglaublich und das beste! USTORF wieder auf dem Eis! Einfach genial! Und genau so werden wir weiter machen,… mit SIEGEN!

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M.Sc. Kai Langnäse: Chefdesigner und Inhaber von WbM-Design & IT-Consulting. Programmierleistungen jeglicher Art, Gestaltungsarbeiten im Bereich des Print- und Screendesigns, sowie fachmännische IT-Beratung für Privat- und Geschäftskunden - alles aus einer Hand.

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  1. Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften o2 World bezwangen die Eisbären im ersten Spiel des Viertelfinales die Hamburg Freezers mit 5 zu 3.

    Die Frage wie die Eisbären aus der zweiwöchigen Pause kommen würden, konnte nach einigen Spielminuten mit einem “gut” beantwortet werden. Denn ab diesem Zeitpunkt übernahmen die Hausherren die Initiative auf dem Eis, blieben bis zur ersten Pausensirene spielbestimmend und gingen mit einer hochverdienten Führung in die Kabine. Für diese sorgte Nathan Robinson in der 12. Minute, als er mit einem schönen Alleingang bei 4 gegen 4 erfolgreich war.

    Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich dann wesentlich ausgeglichener, was sich in der Trefferverteilung wiederspiegelte. Die Gäste aus Hamburg nutzten durch Tripp schnell eine Überzahlsituation zum Ausgleich und waren damit zurück im Spiel. Anschließend benötigten die Eisbären einige Minuten, entwickelten aber ab der Drittelhälfte wieder mehr Druck auf das Gehäuse der Hamburg Freezers und gingen in der 32. Minute durch einen Treffer von André Rankel erneut in Führung. In der 38. Spielminute baute Sven Felski den Vorsprung in Überzahl weiter aus, als er einen Abpraller im Tor unterbrachte. Da noch vor der nächsten Sirene den Hansestädtern durch Leask der Anschluss gelang, ging es auch in die zweite Pause mit einer 1-Tore-Führung für die Gastgeber.

    Im letzten Drittel wurde es nochmal eine spannende Angelegenheit, als Aab in der 52. Minute den Ausgleich erzielte. Danach die Eisbären in der Bedrängnis aus der sie sich durch einen Treffer von Alexander Weiß knapp 3 Minuten vor Ende befreiten. Den Schlusspunkt in der Partie setzte der doppelte Rankel mit einem Treffer in das leere Tor, als die Gäste alles auf eine Karte setzten und Pelletier vom Eis nahmen.

    Weiter geht es am kommenden Sonntag in Hamburg mit dem zweiten Teil der Viertelfinalserie. Dieses Spiel wird durch die Übertragung im Internetradio wieder ein ganzes Spiel für eure Ohren.

    Statistiken zum Spiel:

    Tore:
    11:03 1:0 Robinson N. (Beaufait M.), 4-4
    22:32 1:1 Tripp J. (Sarno P., Pelletier J.), PP1
    31:39 2:1 Rankel A. , EQ
    37:30 3:1 Felski S. (Weiß A., Quint D.), PP1
    38:37 3:2 Leask R. (Retzer S., Wilm C.), 4-4
    51:27 3:3 Aab V. (Delmore A., Manning P.), EQ
    56:47 4:3 Weiß A. , EQ
    59:02 5:3 Rankel A. , SH1

    Strafminuten:
    Eisbären 14 (2,6,6) + 10 Minuten (Felski)
    Hamburg 18 (6,10,2)

    Schiedsrichter:
    Klau / Piechaczek

    Zuschauer:
    14.200

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