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Eisbären Berlin – Hamburg Freezers

Eisbären Berlin - Hamburg FreezerAm Sonntag geht es mal wieder gegen die Hamburger. Beten wir zu Gott und wen es alles gibt, damit es vielleicht morgen einmal ein Spiel gibt, was nicht schon vorher abgesprochen ist (wer’s glaubt…). Also auf das wir wieder Spielen dürfen.

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M.Sc. Kai Langnäse: Chefdesigner und Inhaber von WbM-Design & IT-Consulting. Programmierleistungen jeglicher Art, Gestaltungsarbeiten im Bereich des Print- und Screendesigns, sowie fachmännische IT-Beratung für Privat- und Geschäftskunden - alles aus einer Hand.

17 Kommentare Kommentar schreiben

  1. bin grad nach hause, war im lindencenter zur ehc aktion.nachher noch mehr. nur soviel: ich habe sven felski und tyson mulock gesagt, ich will sie morgen gewinnen sehen :-) felski schaute von anfang an ziemlich gelangweilt bis genervt, auch ohne meinen wunsch und der mulock ist ja n netter süsser, sicher n schnuckelchen für euch frauen. ich habe von beiden meine ersten autogrammkarten, jipppiiii !! bilder hat detta gemacht. bis nachher, morgen werden wir gewinnen! :ehc: rules

  2. Eisbärdaggi #

    ne, für mich ist nur der Steve nen Schnuckelchen ;-) , die anderen sind mir zu jung :rotwerd: , obwohl der Richie Regehr auch noch in Frage kommen würde, ist auch nen süßer :-))) :-D :-)))

  3. Eisbärdaggi #

    :supi: klar nen Sieg muss her, wir werden sehen, endlich nach 2x aussetzen, bin ich endlich wieder bei :klatsch:

  4. na Super – es sollten doch heute eigentlich andere Spieler dort sein – muß ausgerechnet Felski plötzlich dabei sein und wir waren ncith dort – Josi is voll traurig :wand:
    .
    wir sehen uns morgen zum hoffentlich überragenden haushohen Sieg von 9 : 2 für unsere :ehc: egal ob Bruder – morgen müssen die eisgekühlten Fischgräten hier bluten in der O2

  5. Eisbärdaggi #

    Spenden Counter

    94.064,31
    :klatsch: :supi: :klatsch:

  6. Eisbärdaggi #

    Quelle Der Tagesspiegel 18.01.2008

    Detlef Kornett im Interview
    “Wir nehmen die Fans ernst”Anschutz-Europachef Detlef Kornett über Freezers, Eisbären und die Bierpreise in der Großarena.
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    Firmenduell. Freezers gegen Eisbären.

    Herr Kornett, Ihre Eltern sind Anhänger der Freezers. Droht am Sonntag ein Familienstreit im Hause Kornett?

    Meine Eltern? Die kommen am Sonntag zum Spiel nach Berlin. Mit Schal, Trikot, dem ganzen Programm …

    … und der Eisbären-Fan Detlef Kornett kommt mit Eisbären-Schal …

    Nein, ich bin neutral. Für mich hat das Spiel informativen Charakter: Ich kann mir ein Bild über den aktuellen Zustand beider Teams machen.

    Nicht nur für Sie, sondern auch für viele Fans beider Lager ist das Spiel ein kleiner Saisonhöhepunkt. Wie sieht das der Europa-Chef vom Eigner? Wie hat sich das Firmenduell entwickelt?

    Mit dem Umzug nach Hamburg ist aus dem Firmenduell ein Derby geworden. Und wie das bei einem Derby so ist, gewinnt inzwischen nicht immer nur der Favorit. Das war bis vor drei Jahren anders: Als die Freezers nicht nur die München Barons sondern auch Deutscher Meister waren, haben die Eisbären keinen Stich bekommen. Dann hieß es Eisbären gegen Freezers und meist gewannen die Eisbären. Heute ist das Duell schwer zu tippen.

    Während es bei den Eisbären nicht erst seit dem Umzug in die neue Halle gut läuft, haben die Hamburger größere sportliche Probleme denn je. Warum kann sich Geschäftsführer Boris Capla seines Jobs trotzdem so sicher sein?

    Boris Capla hat über die Jahre für uns einen guten Job gemacht, auch wenn das nach außen manchmal anders wirkt. Unter ihm gib es wirtschaftlich keine negativen Überraschungen, Kostenkontrolle ist eine seiner großen Stärken.

    Der sportliche Teil ist in Hamburg allerdings weniger stark. Die Freezers sind in der Tabelle weit abgeschlagen, scheinen keine Linie zu haben und haben in sechs Jahren 120 Spieler beschäftigt Was passiert, wenn Hamburg nicht zumindest die Play-offs erreicht?

    Ich bin Optimist, daher stellt sich die Frage für mich erst mal nicht. Aber es ist auch so, dass wir für die Saison eine sportliche Entwicklung vorgesehen und entsprechende Ziele formuliert hatten. Nach der Saison werden wir das Ist mit dem Soll abgleichen und gegebenenfalls handeln.

    Was heißt das?

    Ich werde jetzt hier keine konkreten Ziele vorgeben.

    Mit mancher Entwicklung können Sie aber kaum zufrieden sein. In Hamburg sind die Zuschauerzahlen in dieser Saison stark gesunken, was mit dem sportlichen Misserfolg zusammenhängt.

    Wie gesagt, nach der Saison …

    Im Gegensatz zu den Freezers haben die Eisbären keine Probleme mit dem Publikum. Sie haben fast 14 000 Besucher im Schnitt. Erstaunt Sie das?

    Erstaunt nicht, weil dahinter ein Plan steht, den wir sehr gründlich mit den Eisbären vorbereitet haben. Aber ich bin glücklich, dass der Plan aufgegangen ist. Es gibt natürlich Dinge, die nicht planbar sind. Das erste Heimspiel gegen Augsburg zum Beispiel hätte ich so nicht zu träumen gewagt. Das hat schon sehr geholfen. Auch wie die Fankurve mit den anderen Zuschauern zusammenspielt, ist toll.

    In der Fankurve wird weiterhin „Ost-Ost-Ost-Berlin“ gesungen, wie im Wellblechpalast. Wie sehr ist der Klub in ganz Berlin angekommen?

    Der Umzug in die O2-World ist der letzte Schritt zum Gesamtberliner Klub. Im Wellblechpalast haben die Eisbären attraktives Eishockey gespielt. Jetzt tun sie das auch in einem attraktiven Umfeld, das für ein neues Publikum interessant ist. Wir können Spiel und Stimmung ganz anders verstärken und Eishockey völlig neu inszenieren. Man sitzt gut, man sieht gut, man hat keine Wartezeiten am Bier- und Wurststand. Die Verkehrsanbindung erweitert das Einzugsgebiet. Das alles ist für unsere neuen Besucher wichtig. Im Wellblechpalast waren die Sitzplätze so rar, dass man keine Ermäßigungen für Kinder einräumen konnte. Mit dem Umzug sind die Eisbären automatisch familienfreundlicher geworden.

    Familienfreundlich? Die Preise an den Verpflegungsständen können Sie kaum meinen. Zuletzt wurden die Bierstände von den Stehkurvenfans boykottiert, 3,60 Euro für 0,4 Liter Bier sind vielen zu teuer. Wird der Fan abgezockt? Wie ernst nehmen Sie die Proteste?

    Der Preis für das Bier ist im nationalen Vergleich und für das Angebot angemessen. Aber natürlich nehmen wir die Fans ernst. Deswegen haben wir ja auch schon im September die Bierbonhefte eingeführt und vor kurzem den Bratwurst- preis gesenkt. Die Fans haben ja teilweise gute Ideen, die wir auch einbeziehen wollen, aber manchmal braucht die Umsetzung auch Zeit.

    Zum Schluss, mal unter uns: Für wen schlägt Ihr Herz am Sonntag?

    Unter uns: Am Sonntag habe ich die Kraft der zwei Herzen.

  7. Eisbärdaggi #

    :klatsch: Heute, hat wieder ein Kind Geburtstag :klatsch:
    Wir gratulieren unserem Lieben Stefan :-D , ganz herzlich zum Geburtstag :klatsch: , wünschen Dir und deiner Family, alles Liebe, Gesundheit, Glück und immer viel Sonnenschein. Sei von uns ganz Lieb gedrückt und geknutscht, feiere schön :bier: , bis bald, Mutti und Ingo

  8. Happy Burzelday auch von uns
    als Geschenk bekommste die 3 Punkte vom heutigen Spiel, sollte es nicht klappen warste nicht artig im letzten Jahr :rofl: :rofl: :rofl:

  9. Eisbärdaggi #

    Quelle Eisbären News – Archiv

    18.01.2009
    Überlegener Sieg im Familienduell

    Die Eisbären Berlin besiegten die Hamburg Freezers vor 14200 begeisterten Zuschauern in der Ausverkauften o2 World souverän mit 4:2.

    Die Hausherren begannen das Spiel hochkonzentriert und druckvoll. Die beiden Tore durch Beaufait und Quint kamen als Doppelschlag in der 3. und 4. Minute und ließen zunächst auf ein Schützenfest hoffen. Die Freezers erholten sich jedoch schnell und kamen durch Pielmeier (6.) recht bald zum Anschluß. Weitere hochkarätige Chancen konnten Hamburger jedoch nicht nutzen.

    Zu Beginn des 2. Drittels zeigten die Hamburger deutlich, dass sie den Ausgleich unbedingt wollten. Bis auf einen Pfostentreffer kam jedoch nichts Zählbares dabei heraus. Die Eisbären zu der Zeit mit guten Konterchancen. Im weiteren Verlauf des Drittels überboten sich beide Mannschaften im Auslassen hochkarätiger Chancen bis zur 38. Minute in der Busch auf 3:1 erhöhen konnte.

    Zu Beginn des Schlußabschnitts kamen die Eisbären zu einigen Hochkarätern, blieben jedoch ohne Treffer. Dies entmutigte den Meister nicht, und es wurde weiterhin nur auf ein Tor gespielt während von Hamburg keine nennenswerte Gegenwehr kam. Baxmanns Schlenzer ließ Pelletier, der bis dahin die Freezers gut im Spiel hielt, keine Chance. Fortiers Treffer 4 Minuten vor Schluß blieb allenfalls Kosmetik, Der Sieg der Eisbären war zu keiner Zeit gefährdet.

  10. Eisbärdaggi #

    [quote comment="5579"]Happy Burzelday auch von uns
    als Geschenk bekommste die 3 Punkte vom heutigen Spiel, sollte es nicht klappen warste nicht artig im letzten Jahr :rofl: :rofl: :rofl:
    [/quote]
    mein Kind Stefan, ist immer artig :-D und hat somit auch die drei Punkte extra zum Geburtstag bekommen :klatsch: :ehc: :tooor: :klatsch: :ehc: :tooor: :klatsch: :ehc: :tooor: :klatsch: :ehc: :tooor: :klatsch:

  11. Ela #

    Ich wünsche dir Stefan auch alles Gute zum Burzeltag…Surprise three points….

    :tooor: :ehc: :tooor: :ehc: :tooor: :ehc:
    darauf :bier: :bier: :bier: :bier: :bier: wir…..

  12. naja das Spiel war zwar gut aber von einem überragenden Sieg kann man heute wohl nicht reden, das Spiel war alles andere als gut auch wenn wir die 3 Punkte zuhause halten konnten war es im meinen Augen eine eher sehr schwache Leistung der Eisbären
    .
    und Stefan war also wirklich artig, danke für die 3 Punkte

  13. ich war froh, das wir wieder gewonnen haben, meine mädels hätten sonst n trauma erlitten und nie wieder mitgekommen :-)))

  14. hab deine Mädels gar nciht gesehen – war ja heute so dicke voll im 215er – selöbst wir mußten uns in die Ecke verkrauchen

  15. ka wo die alle herkamen, aber in 214 soll wohl alles grippe geschädigt gewesen sein und da sin die zu uns gekommen

  16. na toll dann müssen wir wohl zukünftig wieder früher da sein um unsere Plätze zu bekommen :motz:

  17. Eisbärdaggi #

    Quelle Bild.de

    Deutsche Eisbären schießen Freezers-Söldner ab
    Von JÖRG LUBRICH
    „Wir spielen Playoffs und was macht ihr über Ostern?“, sangen die Berliner Fans in der ausverkauften 02 World nach dem 4:2 (2:1, 1:0, 1:1) der Eisbären gegen die Hamburg Freezers. Zwölf Spieltage vor Vorrunden-Abschluss sind die Bären sicher in den Playoffs, die Freezers dürfen wohl nur zuschauen.

    Vergrößern
    Das 3:1! Florian Busch (li.) überwindet Hamburgs Torhüter Jean-Marc Pelletier, einen von elf Freezers-Ausländern. Die Eisbären haben neun Ausländer im Team
    Berlin gegen Hamburg. Beide Klubs gehören zum Imperium von US-Milliardär Phil Anschutz. Eine Firma, zwei völlig unterschiedliche Teams. Seit Jahren setzen die Berliner auf deutsche Spieler, bilden Talente wie Baxmann, Busch, Hördler, Rankel, Braun oder die Weiß-Brüder zu Stammspielern aus. Baxmann und Busch haben es gestern mit ihren Treffern zurückgezahlt.

    Deutsche Eisbären schießen Freezers-Söldner ab!

    Freezers-Boss Boris Capla kaufte seit 2002 in der ganzen Welt 120 Spieler ein, darunter viele mittelmäßige Söldner aus Kanada, USA oder Finnland. Dazu holt er in Berlin ausrangierte Profis hinzu. Gestern liefen fünf davon auf. Einzige Ausnahme: Ex-Eisbär Alex Barta, der 2005 an die Alster wechselte und als einziger einschlug.

    Bei den deutschen Eisbären glänzte auch wieder Sven Felski (34/seit seiner Kindheit im Verein) mit zwei Tor-Vorlagen.

    Aktuell
    User haben abgestimmt
    Mitchell und Manno
    sind All-Star-Trainer4:1! DEG jubelt!
    Düsseldorf
    putzt die HaieTolles Jubiläum
    600. DEL-Spiel
    für Jason YoungAuch Eisbären-Besitzer Anschutz freut sich über deutsche Bären. Manager Peter John Lee: „Herr Anschutz fragt mich jedes Mal, wie sich denn unsere deutschen Spieler entwickeln.“ Freezers-Kollege Capla wird sich am Saison-Ende bei verdaddelten Playoffs fragen lassen müssen, wann er endlich gute deutsche Spieler und nicht so viele Söldner und „Eisbären-Ladenhüter“ holt.

    Tore: 1:0 Beaufait (2:56), 2:0 Quint (3:56), 2:1 Pielmeier (5:21), 3:1 Busch (37:45), 4:1 Baxmann (48:51), 4:2 Fortier (56:33). Strafminuten: beide 10. Zuschauer: 14 200 (ausverkauft): Schiedsrichter: Schütz (Moers).

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