G-Fans-Blog

Die G-Fans gehen in die 2. Runde

Ja! :) @LAKings gewinnen Spiel 3 der Western Conference Finals 2:1! Serien-Führung nun 3-0 vs. Phoenix. One more, please! #BecauseitstheCup

Eisbären Berlin – Adler Mannheim (3.Spiel)

Eisbären Berlin - Adler MannheimHeut daheim in der O2-World… na das kann was werden. 1:1 steht es derzeit und heute werden wir den Zähler um eins erhöhen! Also auf in die Arena und lasst die Bude beben – für unsere Eisbären!

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M.Sc. Kai Langnäse: Chefdesigner und Inhaber von WbM-Design & IT-Consulting. Programmierleistungen jeglicher Art, Gestaltungsarbeiten im Bereich des Print- und Screendesigns, sowie fachmännische IT-Beratung für Privat- und Geschäftskunden - alles aus einer Hand.

12 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Eisbärdaggi #

    2:1 :supi: in der Serie, Matchball am Sonntag, spielt so wie heute, das war Hammerhart und gut :klatsch: , einfach nur Geil, Danke :ehc: Jungs, machts am Sonntag möglich, holt Euch den 3.Sieg :klatsch:

  2. HAMMER HAMMER HAMMER
    :ehc: :ehc: :ehc: :ehc: :ehc: :ehc: :ehc:
    mehr kann man da wohl nicht sagen, einfach nur geil
    wenn man das so gesehen hat gestern kann man sich nur wundern welche Eisbären da am Dienstag auf dem Eis waren,das waren da nicht unsere Jungs oder doch ?
    :ehc:
    Jungs ihr macht das spitze und am Sonntag steht euch nix im Wege beim Einzug ins Finale wenn ihr wieder so spielt
    :ehc:
    und endlich haben auch die Schiris erkannt wotzu sie auf dem Eis stehen, bis auf ein paar kleinigkeiten kann ich dieses mal nur sagen:
    Schiris ihr wart :supi:
    nur bei der Aktion mit meinem Buschi hätte ich euch am liebsten den hals umgedreht, 7 Stiche genäht, der kleene sah aus, mannoman und ihr dann mit so lächerlicher Strafe zuerst aber zum Glück habt da da noch die Kurve bekommen
    :ehc:
    und das allerschönste kam danach, als es mit 94.3 RS2 zusammen in die Kabinengang ging und meine kleene Josi ihren Felle traf und da waren so viele Spieler alle zum anfassen, einfach schön

  3. Eisbärdaggi #

    :-D ich freue mich richtig für Josi, ganz prima, super, das Erlebnis wird se wohl nicht vergessen. Ich weiß noch wie ich das erste mal neben Steve Walker stand und ich ein Foto machen wollte, man war ich aufgeregt und det Bild is so blöd geworden, weil ich so ein blödes Gesicht vor Aufregung gemacht habe :-))) , schön das Josi alle Spieler so nah mal erleben konnte, freue mich schon auf die Bilder :klatsch: von Deta dazu :supi:

  4. Eisbärdaggi #

    Quelle Hockeyweb.de

    Eisbären Berlin überzeugen in Über- und Unterzahl
    Berlin, 4.April 2009

    Mannheims Cheftrainer Teal Fowler sprach nach dem dritten Halbfinalmatch davon, das Gefühl eines Déjà-vu-Erlebnis gehabt zu haben. Gerade hatte sein Team in der ausverkauften Berliner o2 World wie schon in Spiel eins vergangenen Sonntag gegen die Eisbären Berlin mit 0:4 verloren. Nicht nur das Endergebnis war nahezu identisch, auch der Verlauf der Partie ähnelte der Auftaktbegegnung in frappierender Weise. Unterschied war, dass die Adler nach ihrem deutlichen 6:1-Heimerfolg nicht ohne Berechtigung davon ausgehen konnten, dem Titelinhaber dort mit ihrer hohen Aggressivität zu Denken gegeben zu haben. Diverse Äußerungen von Spielern und Verantwortlichen aufseiten der Eisbären ließen jedenfalls darauf schließen, dass den Hauptstädtern das Dienstagsmatch mehr unter die Haut ging, als das für einen aus ihrer Sicht weiter positiven Verlauf der Serie gut sein könnte. Was am Freitagabend aber folgte, war eine glasklare Abfuhr, zu der die Adler-Cracks selbst durch ein Übermaß an Undiszipliniertheit den Eisbären die Vorlage lieferten. Welche diese dankend annahmen.

    „Von der Strafbank aus gewinnt man keine Spiele“, fasste Mannheims Trainer die Fehlleistung seines Teams treffend zusammen. „Wir waren übermotiviert, haben den Fokus für die Dinge verloren, die man in einem Spiel selbst beeinflussen kann und dadurch viel zu viele Strafen genommen. Die Berliner haben ihre Möglichkeiten in Überzahl von Beginn an genutzt. Sie erzielten das wichtige erste Tor und wir mussten von da an hinterherlaufen.“ Schiedsrichterschelte, das betonte Fowler ausdrücklich, wolle er zwar nicht betreiben, ließ jedoch mit der Bemerkung: „Ja, es waren die gleichen Schiedsrichter, aber ein anderer Ort und andere Fans“ durchblicken, dass er wie seine Spieler zuvor mit der wieder strenger verfolgten Linie der Herren Rick Looker und Daniel Piechaczek wohl doch ein Problem hatte. Dass seine Mannschaft die Flinte nun nicht ins Korn werfen und am Sonntag in der heimischen SAP Arena aggressiv um die Chance auf ein fünftes Spiel kämpfen werde, dafür ließ Fowler freilich keinen Spekulationsspielraum: „Wir werden nach Berlin zurückkehren.“

    Die Eisbären hingegen fanden die bestmögliche Antwort auf das in Mannheim erlittene 1:6-Desaster. Der nach seinem unfreiwilligen Bandenkontakt arg ramponiert ausschauende Stürmer Florian Busch erklärte den zweiten Sieg seiner Mannschaft auf eigenem Eis einleuchtend: „Der Weckruf am Dienstag hat uns allen offenbar gut getan. Wir haben unseren Heimvorteil ein weiteres Mal genutzt, wieder sehr gut im Powerplay und auch Unterzahl gespielt. Vor allem haben wir heute die Zweikämpfe angenommen.“ Dauerläufer Constantin Braun fügte bestätigend an: „Mannheim hat viele Strafen genommen und wir die Mittel gefunden, das auszunutzen.“ Und auch Doppeltorschütze Richie Regehr war sich sicher: „Den Unterschied heute hat vor allem ausgemacht, dass wir auch körperlich dagegen gehalten haben.“ Das Fazit von Eisbären-Chefcoach Don Jackson war zugleich auch Ausblick auf die vierte Partie am Sonntag: „Ich bin sehr stolz auf die Leistung meiner Mannschaft heute. Diese beiden Spiele waren die körperbetontesten, die wir in den letzten sechs Wochen gespielt haben. Disziplin ist in den Play-off sehr wichtig und ein gutes Überzahlspiel, mit dem wir den Gegner in Bedrängnis bringen wollen. In Mannheim erwarte ich ein weiteres sehr körperbetontes Spiel.“ Hilfreich wird gewiss sein, dass nach Stefan Ustorf dann mit Sven Felski ein weiterer sehr erfahrener Spieler in den Eisbärenkader zurückkehrt.

  5. Eisbärdaggi #

    Quelle Eishockeynews.de

    Halbfinale am Freitag: Eisbären besiegen Adler mit 4:0

    Drei Tage nach der ersten Niederlage in den diesjährigen Play-offs hat sich Meister Eisbären Berlin eindrucksvoll für das deutliche 1:6 in Mannheim revanchiert. Die Hauptstädter setzten sich am Freitag im dritten Spiel der Halbfinalserie mit 4:0 durch und benötigen nun nur noch einen Erfolg, um zum fünften Mal in den vergangenen sechs Jahren das Finale zu erreichen.

    Die Eisbären erwischten einen Start nach Maß. Bereits nach 131 Sekunden fälschte Beaufait in Überzahl einen Schlagschuss von Regehr unhaltbar für Adler-Goalie Brathwaite ab. Berlins Abwehrspieler Regehr drückte der Partie auch weiter seinen Stempel auf. Während Mannheim nie ins Spiel fand und der läuferischen Überlegenheit des Meisters nur Fouls entgegensetzen konnte, nutzte der Scharfschütze zwei weitere Powerplay-Möglichkeiten zum 3:0. Nach Pedersons viertem Treffer für Berlin war die Partie endgültig gelaufen. Mannheims, das auch am vergangenen Sonntag Spiel 1 der Serie in Berlin 0:4 verlor, wartet damit immer noch auf einen Auswärtstreffer in der Serie.

    Am Sonntag müssen die Adler zudem auf Stürmer Forbes verzichten, der nach Check gegen Kopf- und Nacken an Busch eine Matchstrafe erhielt. Berlins Stürmer zog sich bei der Attacke zwei Platzwunden im Gesicht zu, konnte die Partie aber noch kurzer Verletzungspause fortsetzen.

    DAS SPIEL IM STENOGRAMM

    Berlin – Mannheim 4:0 (2:0, 2:0, 0:0)
    Tore: 1:0 (3.) Beaufait, 2:0 (8.) Regehr, 3:0 (32.) Regehr, 4:0 (35.) Pederson; Strafminuten: Berlin 18 + 10 Robinson, Mannheim 28 + 10 Martinec und Jaspers + Matchstrafe Forbes; Zuschauer: 14.200.

  6. Eisbärdaggi #

    Quelle Eishockeyinfo.de

    EHC Eisbären Berlin
    Eisbären nutzen Heimvorteil erneut
    Berliner nutzen Mannheimer Strafen eiskalt

    Mannheims Michael Hackert (links) verfolgt Berlins Verteidiger Andy Roach. Foto: Private Press.

    Auch wenn es am Ende nur zwei statt der zunächst angegebenen drei Tore waren: Richie Regehr war der Mann des Abends im dritten Halbfinale zwischen den Eisbären und Mannheim am Freitagabend. Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften O2-World gab der Verteidiger reihenweise gefährliche Schüsse ab. Und in der 11. Minute verhinderte der Bruder des NHL-Stars Robyn Regehr bei einem Konter der Adler auch noch das 2:1. Am Ende gewannen die Hausherren mit 4:0 (2:0 2:0 0:0) und haben vor dem vierten Finale am Sonntag in Mannheim nun das “Momentum” wieder auf ihrer Seite.

    Mann des Abends: Berlins Richie Regehr. Foto: Private Press.

    Weiterführende Links

    Spielstatistik

    Auch ohne ihre Leistungsträger Steve Walker und Sven Felski (verletzt beziehungsweise gesperrt) begannen die Hausherren wesentlich konzentrierter als am Dienstag in Mannheim. In der dritten Minute, als Mannheim bereits den ersten Vertreter in die Kühlbox entsandt hatte, zog eben jener Richie Regehr unhaltbar ab. Der Schuss wurde von Mark Beaufait noch abgefälscht, der den Treffer später gutgeschrieben bekam. Eine ganz ähnliche Szene ereignete sich in der 8. Minute. Die Berliner spielten wieder in Überzahl und Regehr überwand Adler-Goalie Brathwaite diesmal aus dem Bullykreis heraus. Das nach der deftigen 1:6-Schlappe vom Dienstag etwas ramponierte Berliner Selbstvertrauen war nun wieder hergestellt. Zumal den Eisbären flüssige Kombinationen, gefällige Checks und abgeklärte Aktionen in der Defensive gelangen. Berlins Torhüter Rob Zepp war immer zur Stelle, wenn er von seinen Vorderleuten gebraucht wurde.

    Nach der ersten Pause verflachte die Partie ein wenig, doch die Eisbären hielten das Heft des Handelns in der Hand. Leider war weiterhin Gift und Galle im Spiel, so dass das hochkarätig besetzte Schiedsrichtergespann Piechaczek/Looker viel zu tun hatte. Meist waren die beiden Profi-Referees im Bilde, doch so manche Entscheidungen lösten im weiten Rund’ nur noch Kopfschütteln aus. In der 30. Minute etwa, als Eisbären-Nationalspieler Florian Busch einen Konter versemmelt hatte, fuhr Colin Forbes den Bayer vollkommen unnötig unfair an der Seitenbande zusammen. Busch sackte blutend zusammen. Zunächst wurde eine 2+10min-Strafe ausgesprochen. Erst nach intensiven Beratungen wandelten die Schiedsrichter die Entscheidung in eine Matchstrafe gegen Forbes um. Busch war da längst zur Behandlung in die Kabine gebracht worden, konnte später aber immerhin weiterspielen. Die Hauptstädter ließen sich durch die zeitweise Hektik allerdings nicht aus der Ruhe bringen. Das nach der angesprochenen Szene fällige Powerplay nutzten sie gleich zum 3:0. Torschütze war von der blauen Linie erneut Richie Regehr (32.). In der 36. Minute trugen die Berliner erneut einen schönen Angriff über Ustorf und Pederson vor. Brathwaite musste klären und ging dabei zu Boden, Pederson kam an die Scheibe und hatte plötzlich ganz viel Zeit für den Rebound zum 4:0.

    Im letzten Drittel waren die Fronten bereits geklärt. Beide Mannschaften schonten Kräfte und speziell die Adler agierten viel zu harmlos, um dem Kontrahenten noch gefährlich zu werden. Zudem verbrachten die Gäste auch im Schlussabschnitt wieder diverse Minuten in Unterzahl. Es blieb beim 4:0 – dem dritten klaren Ergebnis in einer trotzdem engen und spannenden Serie. Die entscheidende Frage lautet nun: Werden wir am Sonntag wieder die Adler vom vergangenen Dienstag sehen? Falls nicht, dürften die Berliner den Finaleinzug sicher haben!

  7. Eisbärdaggi #

    Quelle Eishockey-magazin.de

    Eisbären siegen 4:0 in Spiel drei – Am Sonntag Matchpuck für das Jackson-Team

    Berlin. Mit dem gleichen Ergebnis wie in Spiel 1 (4-0) dominierten die Eisbären Berlin am Freitagabend souverän über die Adler Mannheim. Nach diesem Sieg im dritten Spiel des Halbfinales übernehmen die Eisbären damit wieder die Führung (2-1). Die Gastgeber profitierten in Spiel drei der best of five Serie von den vielen Strafen der Mannheimer und von einem starken Richie Regehr.

    Die Eisbären waren offensichtlich nach der schweren Niederlage im Spiel 2 (6-1) verärgert und zeigten sich deshalb von Beginn an sehr konzentriert. Während des ersten Powerplays warteten die Gastgeber taktisch klug agierend bis zum erfolgreichen Schlagschuss von Richie Regehr, der schon zwei Minuten nach Spielbeginn. Das 1:0 erzielte. Genau das gleiche Szenario spielte sich fünf Minuten später ab: Die Eisbären profitierten von einem kurzen Powerplay gegen drei Mannheimer, um das zweite Tor zu schießen. Die Nummer 49 Richie Regehr agierte wieder als Torschütze der Berliner und erzielte damit schon seinen zweiten persönlichen Treffer des Abends (Assist Andrew Roach und Tyson Mulock). Mit dieser Führung nach sieben Minuten kontrollierten die Berliner ganz klar diesen ersten Abschnitt. Die Gäste kassierten zu viele Strafen und zeigten sich vor allem auch in ihren eigenen Powerplays zu unkonzentriert, um die Eisbären in Gefahr zu bringen.

    Die Brutalität der zwei ersten Spiele dieser Serie kehrte in diesem zweiten Spielabschnitt zurück. Nachdem der Berliner Stürmer Robinson wegen Check gegen den Kopf zehn Minuten Disziplinarstrafe bekam, lief Sturmkollege Busch in Unterzahl allein auf das Tor von Mannheims Keeper Brathwaite zu. Er verlor sein Duell gegen Brathwaite, aber direkt danach erlitt er einen Check von hinten durch Mannheims Forbes. Busch blieb blutend auf dem Eis liegen und wurde dann vom Arzt in die Kabine begleitet. Nach einer langen Pause erhielt Forbes eine Matchstrafe, die ihn für mindestens zwei Spiele außer Gefecht setzen wird. Die Eisbären blieben während dieses langen Powerplays unerbittlich und schossen zwei Tore. Zuerst machte der Helds des Abends, Richie Regehr, das 3-0 in der 32. Spielminute. Die endgültige Entscheidung fiel mit dem Tor von Pederson (36.) nach einem Assist vom Kapitän Ustorf und Beaufait.

    Die Adler sammelten weitere Strafen im dritten Abschnitt. Ständig mit nur vier oder sogar drei Spielern auf dem Eis konnten die Gäste nicht mehr gefährlich werden und Eisbärengoalie Zepp musste nur einmal richtig intervenieren, um unschlagbar in diesem Spiel zu bleiben. Die Eisbären kontrollierten ganz souverän das Spiel und erlebten ein sehr ruhiges Spielende.

    Mit dem Sieg übernahmen die Berliner die Führung in dieser Serie (2-1). Damit brauchen sie nur noch einen Sieg, um sich für das Finale zu qualifizieren. Den ersten Matchpuck haben sie am Sonntag in Mannheim. Bei einer Niederlage sehen sich beide Teams am nächsten Dienstag für ein mögliches Spiel 5 in der O2 Arena wieder.

    Für Mannheims Headcoach Teal Fowler war es einfach zu sehen, warum sein Team verloren hatte:“ Man kann kein Spiel von der Strafbank gewinnen“, so Fowler. Teal Fowler hat aber Vertrauen in seine Mannschaft: „Wir kommen zurück nach Berlin für ein fünftes Spiel“.

    Am Sonntag haben die Adler die Gelegenheit diesen Worten Taten folgen zu lassen.

    Eisbären Berlin – Adler Mannheim 4-0 (2-0; 2-0; 0-0)
    Schiedsrichter: Rick Looker / Daniel Piechaczek
    Zuschauer: 14 200 (ausverkauft)

    Tore:
    (2:11) 1-0 Richie Regehr (André Rankel)
    (7:50) 2-0 Richie Regehr ( Tsyon Mullock und Andrew Roach)
    (31:38) 3-0 Richie Regehr (Andrew Roach)
    (35:00) 4-0 Denis Pederson (Stefan Ustorf und Mark Beaufait

  8. Eisbärdaggi #

    Quelle del.org

    03.04.09
    4:0 in Spiel drei – Eisbären melden sich zurück

    Richie Regehr beteiligte sich mit zwei Toren am Sieg
    Mit einem souveränen 4:0 (2:0, 2:0, 0:0)-Sieg ist Meister Eisbären Berlin im Play-off Halbfinale, dass im Modus Best-of-Five ausgespielt wird, gegen die Adler aus Mannheim mit 2:1 in Front gegangen. Mit einem Erfolg am Sonntag könnten sich die Berliner für das Finale qualifizieren. Ausschlaggebend für den heutigen Sieg war das Powerplay des Vorrundenprimus‘.

    Nach der deutlichen 6:1-Niederlage gegen die Adler am Dienstag in Mannheim meinte Eisbär Stefan Ustorf, der nach seinem Kieferbruch wieder mit von der Partie war: „Wir sind im letzten Spiel aufgeweckt worden. Heute müssen wir wieder unser Spiel spielen, also kontrolliert fore-checken und viel skaten.“

    Seine Mitspieler hielten sich daran und hatten dann auch vor ausverkauftem Haus einen perfekten Auftakt. Rene Corbet wanderte bereits nach 22 Sekunden auf die Strafbank und Mark Beaufait (3.) nutze das erste Powerplay zur frühen Führung für die Gastgeber, als er einen Schuss von Richie Regehr unhaltbar abfälschte. In der achten Spielminute erhöhten die Berliner, erneut im Powerplay, durch Richie Regehr auf 2:0.

    Auch im zweiten Drittel blieben die Hauptstädter am Drücker und beschäftigten Fredrick Brathwaite im Tor der Adler, der jedoch zahlreiche gute Möglichkeiten entschärfte. Zur ‚Halbzeit‘ des Spiels erhielt Mannheims Colin Forbes eine Matchstrafe, nachdem er Florian Busch von hinten in die Bande checkte. Busch musste in der Kabine behandelt werden, konnte die Partie aber ab der 36. Spielminute fortsetzen.

    Die aus der Matchstrafe resultierende fünfminütige Überzahl sollte aber noch verheerend werden. Zunächst baute Richie Regehr (32.) mit seinem zweiten Treffer die Führung des Meisters aus und mit Ablauf der Strafe sorgte Denis Pederson (36.) für die Vorentscheidung.

    Im letzten Drittel schonten die Berliner ihre Kräfte und verwalteten das Ergebnis. Eisbären-Goalie Rob Zepp feiert mit dem heutigen Sieg ohne Gegentor bereits sein zweites Shutout in der Serie gegen die Kurpfälzer.

    Tomas Martinec, Stürmer der Adler Mannheim, sagte im Anschluss: „Wir haben das Spiel selber verloren. Wir waren mehr auf der Strafbank als auf dem Eis. Berlin hat sehr gut gespielt und seine Chancen genutzt.“ Trotz der klaren Niederlage ist er jedoch für Spiel vier zuversichtlich: „Am Sonntag haben wir wieder unsere Fans im Rücken und werden alles geben. Es gibt keinen Grund jetzt aufzugeben.“

    Sein Coach, Teal Fowler, sah den gleichen Grund für die Niederlage: „Wir müssen dieses Spiel ganz schnell abhaken. Wir haben bereits über die Disziplin gesprochen. Gegen eine Mannschaft wie Berlin kann man kein Spiel auf der Strafbank gewinnen.“ „Es ist aber noch nicht vorbei – wir werden am Sonntag kämpfen“, schob er aber eine Kampfansage direkt hinterher.

    Richie Regehr, der das erste Tor auflegte und Nummer zwei und drei selber schoss, war zufrieden: „Wir sind als Team aus der Kabine gekommen und jeder hat seinen Job gemacht. Ich denke, das war der Schlüssel zum Sieg.“ Er warnte jedoch davor die Adler am Sonntag zu unterschätzen: „Im nächsten Spiel wird Mannheim ganz anders auftreten, das wird ein ganz anderes Kaliber.“

    Jens Baxmann sagte: „Wir wollten das 6:1 vom Dienstag vergessen machen und ich denke, das ist uns auch gelungen. Meiner Meinung nach geht das Ergebnis auch in der Höhe in Ordnung. Es ist auch schön, dass wir ohne Gegentor geblieben sind.“ Im Rückblick auf Spiel zwei meinte er: „Vielleicht war die Niederlage in der letzten Partie ganz gut. Da sind einige wieder klar im Kopf geworden.“

  9. mone #

    so ich meld mich mal auch wieder zu wort….

    ick war ja gestern nicht so optimistisch….aber gott sei dank haben mich die eisbären eines besseren belehrt…haben se jut gemacht, so wird das auch was mit dem finale :->

    ick hoffe nur das die scheiss mannheimer aufhören so unfair zu spielen und wir nich doch noch mehr verletzte haben…

    also ick und domme sind ja anscheinend die einzigen die in die o2 world fahren und gucken…also wünsch ick allen viel spass…und auf ein sieg :bier: :bier: :bier: :klatsch: :klatsch: :klatsch:

  10. eisbärdaggi #

    ja schade, wäre auch gerne gekommen, aber, fahre ja zu meiner Ma, also, wenn es geht, schickt mir ml die Ergebnisse per sms, wäre super :supi: nett von Euch, Knutsch
    Auf einen geilen Sieg :klatsch: , ganz doll Daumen drück :ehc: :ehc: :ehc: und klare :tooor: :klatsch:

  11. nee mone die Rollis kommen auch alle morgen in die o2

    micha det josi und Familie

  12. daggi – news bekommste per sms von mir nach jedem drittel – versprochen

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